Überprüfung von Feuerlöscher

Feuerlöscher sind Sicherheitsgeräte, die im Brandfall Menschenleben und Sachwerte retten sollen. Deshalb ist eine optimale Qualität und Funktionssicherheit von äußerster Wichtigkeit.
Zur Sicherheit der Benutzer müssen Feuerlöscher regelmäßig alle 2 Jahre von einem zertifizierten Sachkundigen geprüft werden. Die ÖNORM F1053 definiert Anforderungen an die Wartung und Prüfung von Feuerlöschern sowie an die Qualifikation der zertifizierten Sachkundigen.

Unsere "zertifizierten Sachkundigen" Mitarbeiter Alfred Pillwatsch, Rfkm. Joachim Vielmetti und Joachim Vielmetti jun. prüfen Feuerlöscher aller Fabrikate nach ÖNORM F1053 und warten diese auch fachmännisch. Nur mit der Prüfplakette am Feuerlöscher wird auch die einwandfreie Funktion des Gerätes bestätigt.

Richtiger Einsatz von Feuerlöscher

Durch vorbeugende Maßnahmen kann man Brände im Haus zwar weitgehendst ausschließen, aber nicht ganz verhindern. Jedes Feuer hat, bedingt durch die Vielzahl brennbarer Stoffe, seine eigenen chemischen Prozesse und Vorgänge. Deshalb gibt es keinen Universalfeuerlöscher für jeden Brand.
Wie Sie den Feuerlöscher im Ernstfall richtig anwenden, erfahren Sie hier [1.143 KB] !

Einteilung der Feuerlöscher nach Brandklassen

Das Löschmittel muss auf den jeweiligen Brennstoff abgestimmt
sein, um eine optimale Löschwirkung zu erzielen. Aus diesem
Grund gibt es bundesweit, durch Normen und Gesetze geregelt,
eine Einteilung nach Brandklassen.
Übersicht Brandklassen-Schema herunterladen [499 KB]

Zur Brandklasse A gehören Brände
-
fester Stoffe, hauptsächlich organischer Natur,die normalerweise unter Glutbildung verbrennen, beispielsweise Holz, Papier, Textilien, Kohle, Autoreifen.

Die Brandklasse B umfasst Brände -
von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen, z.B. Benzin, Benzol, Öle, Kunststoffe, Lacke, Teer, Äther, Alkohol, Stearin oder Paraffin.

In die Brandklasse C sind Brände -
von Gasen eingeordnet, z.B. Methan, Propan, Wasserstoff, Acetylen, Erdgas oder Stadtgas.

Bei der Brandklasse D handelt es sich um Brände -
von Metallen, beispielsweise Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium und andere Legierungen.