SCHIEDEL KAMINSYSTEME entwickelt Energiesparkamin
Die gute Nachricht für alle, die auch im Energiesparhaus nicht auf ein behagliches Kaminfeuer verzichten wollen: Schiedel hat eine neue Technologie entwickelt und bietet eine technisch ausgereifte Lösung, den Energiesparkamin „Absolut“.
"Der Wunsch nach einem Kamin oder einem Kachelofen steht ganz oben auf der Liste von privaten Hausbauern, auch von jenen, die sich für ein Energiesparhaus entscheiden“, sagt Hans Herbert Schmoll, Geschäftsführer von Schiedel Österreich. Er schätzt den Anteil auf über 90 Prozent. Bautechnisch ist die Realisierung eines Kamin- oder Kachelofen in einem Niedrigenergie- oder Passivhaus mit Wohnraumlüftung sehr anspruchsvoll und galt lange Zeit sogar als unmöglich. Oft heißt es, Passivhäuser müssen auf den Kamin verzichten, denn er ist eine so genannte Wärmebrücke oder „Kaltader“ im Haus. Darunter werden jene Stellen eines Gebäudes verstanden, bei denen mehr Wärme verloren geht als bei gut gedämmten Flächen.
„Wir beweisen, dass der Kamin zu Unrecht als Schwachstelle in der dichten Gebäudehülle angesehen wird, wenn man sich für das richtige Produkt entscheidet“, so Schiedel-Geschäftsführer Schmoll, „Kamine müssen nicht zwangsläufig Wärmebrücken sein“.
Die Anforderungen an den Energiesparkamin
Die Zufuhr der Verbrennungsluft muss von außen kommen. Dafür sorgt bei Schiedel der integrierte Thermoluftzug. Zuluft und Abgase werden in einem System, aber baulich getrennt voneinander geführt. Damit bietet Schiedel als Hersteller in Österreich ein integriertes Mantelsteinsystem, in dem beide Leitungen separat wärmegedämmt sind. Wärmebrücken bleiben aus, die Gefahr der Bildung von Kondensat ist ausgeschlossen. Wärmebrücken an Kopf und Fuß des Kamins müssen ausgeschaltet werden. Beim Kamin sind Kopf und Fuß die neuralgischen Punkte. Hier strahlt Wärme ab. Eigens entwickelte Thermotrennsteine sorgen für eine thermische Entkoppelung und schalten damit Wärmebrücken aus.
Moderne, energiesparende Festbrennstofföfen müssen angeschlossen werden können
Um Energie sinnvoll zu nutzen, entwickeln Hersteller Feuerstätten wie Brennwertgeräte und Pelletsöfen Produkte, die extrem niedrige Abgastemperaturen aufweisen. Voraussetzung für den Betrieb eines solchen Gerätes mit niedrigen Abgastemperaturen ist ein Kamin, der ausbrennsicher und unempfindlich gegenüber Feuchte ist. Der Schiedel Absolut erfüllt auch diese Forderung und verfügt über alle internationalen Prüfzertifikate.











